Little Miss Sunshine -
The innocent, bespectacled heart of the film whose pure desire to compete serves as the catalyst for the family's transformation. Little Miss Sunshine | THE ART OF WATCHING FILMS
The Enduring Brilliance of Little Miss Sunshine Released in 2006, Little Miss Sunshine transformed from a "sleeper hit" into a cultural touchstone by masterfully blending dark comedy with profound human warmth. Directed by Jonathan Dayton and Valerie Faris and written by Michael Arndt, the film remains a definitive exploration of family dysfunction, the myth of the "American Dream," and the beauty found in simply being an "underdog". 1. Plot Overview: The Road Trip to Redemption Little Miss Sunshine
A Nietzsche-reading teenager who has taken a vow of silence until he can join the Air Force Academy—only to discover mid-trip that he is colorblind. The innocent, bespectacled heart of the film whose
The story centers on the Hoover family, who reside in Albuquerque, New Mexico. The narrative is ignited when young (Abigail Breslin) qualifies for the "Little Miss Sunshine" beauty pageant in California. Due to financial constraints, the entire family piles into a temperamental yellow Volkswagen bus for an 800-mile road trip to Redondo Beach. The narrative is ignited when young (Abigail Breslin)
The film’s strength lies in its ensemble cast, each representing a different facet of failure and resilience:
A struggling motivational speaker obsessed with his "9-step program to success." He views the world through a binary lens of "winners" and "losers".
A foul-mouthed, heroin-using veteran who coaches Olive’s pageant routine. His sudden death during the trip raises the stakes, leading the family to "kidnap" his body from the hospital to ensure Olive makes it to the pageant on time.
„wiegt“?
Ich mag ja die deutsche Sprache und auch blumige Umschreibungen, aber das Megabytes etwas wiegen sollen, ist nun doch etwas weit hergeholt.
Und doch gängig.
Die Daten wiegen sogar wirklich was: https://www.ellipsix.net/blog/2009/04/how-much-does-data-weigh.html
Das war mir neu, Nicolas.
Wieder etwas gelernt und Danke für eure Arbeit!
Auf dem Atari wurde mal ein Tool angepriesen (auf der CeBit vorgestellt), das gegen mögliche Unwucht der HD, „Ausgleichsbits“ auf die Platte schrieb!
Nachzulesen in ST-Magazin oder TOS 1991 oder 1992 (Aprilausgabe).
Nice! Wollte @“Janus“ darauf hinweisen, dass dies tatsächlich so ist, aber dass das Gewicht so enorm ist, dass es für eine Unwucht sorgen kann bei den damaligen riesigen Festplatten (ungefähr so groß wie zwei 13″ MBAs nebeneinander und pro MBA als Stapel darauf noch ca. 7 MBAs darauf aufgetürmt) mit enormem Speicherplatz von ca. 30MB, hatte ich nicht gedacht. Oder war das evtl. ein übersehener Aprilscherz? :)
@“Leser dieses Threads“: Entweder erlaubt sich @“Janus“ einen Scherz, oder ist tatsächlich damals auf den Aprilscherz hereingefallen. Wie ich physikalisch dachte, ist der Gewichtsunterschied schon damals so gering gewesen, dass dies natürlich keine Unwucht verursachen konnte (der erwähnte Blogartikel per Link von Nicolas erklärt dies sehr verständlich).
Ist doch umgangssprachlich eine völlig normale Formulierung
Nach dem Update wurde bei mir das iCloud Drive deaktiviert und alle Dateien in einen Ordner mit dem Namen „iCloud Drive (Archiv)“ verschoben.
Soeben dieses schnüffelnde Feature sicherheitshalber nochmals für alles deaktiviert.
Wie meinen?
?
Es ist ein Trauerspiel, was Apple bezüglich der MacOS-Thematik seit Jahren abliefert. Als jahrelanger MAC-Benutzer nutze ich sogar privat immer öfter Windows. Traurig traurig…..
Android-Geräte kommen bei mir allerdings nicht mal annähernd in die Tüte, das iPhone ist noch immer ungeschlagen gut.