Of Gold) 1998 — Richie Stephens - Winner (pot
Full tracklists and album details are available on AllMusic and Apple Music . Richie Stephens - Winner (Pot Of Gold) 1998 Artist : Richie Stephens Label : Pot Of Gold Year : 1998. YouTube·Reggae Nineties (And Early 2000's)
Richie Stephens - From Resorts to Richie | Backayard Magazine Richie Stephens - Winner (Pot Of Gold) 1998
The title "Pot of Gold" holds deep personal significance for Stephens, originally stemming from a song he dedicated to his . This emotional connection led him to name his production label Pot of Gold Records , which became a powerhouse for dancehall "juggling" rhythms in the late 1990s. The label allowed him the "musical freedom" to experiment beyond his established "lover's rock" persona into the dancehall scene. The "Winner" Album (1998) Full tracklists and album details are available on
Produced by Richie Stephens himself, alongside Frenchie, Danny Brownie, and Donovan Germain. Richie Stephens and "Pot of Gold" This emotional connection led him to name his
is a signature dancehall single and studio album by Jamaican reggae artist Richie Stephens , released in 1998 . It serves as a pivotal project in his career, marking his transition into self-production under his own label, Pot of Gold Records . Core Project Details Release Year: 1998.
„wiegt“?
Ich mag ja die deutsche Sprache und auch blumige Umschreibungen, aber das Megabytes etwas wiegen sollen, ist nun doch etwas weit hergeholt.
Und doch gängig.
Die Daten wiegen sogar wirklich was: https://www.ellipsix.net/blog/2009/04/how-much-does-data-weigh.html
Das war mir neu, Nicolas.
Wieder etwas gelernt und Danke für eure Arbeit!
Auf dem Atari wurde mal ein Tool angepriesen (auf der CeBit vorgestellt), das gegen mögliche Unwucht der HD, „Ausgleichsbits“ auf die Platte schrieb!
Nachzulesen in ST-Magazin oder TOS 1991 oder 1992 (Aprilausgabe).
Nice! Wollte @“Janus“ darauf hinweisen, dass dies tatsächlich so ist, aber dass das Gewicht so enorm ist, dass es für eine Unwucht sorgen kann bei den damaligen riesigen Festplatten (ungefähr so groß wie zwei 13″ MBAs nebeneinander und pro MBA als Stapel darauf noch ca. 7 MBAs darauf aufgetürmt) mit enormem Speicherplatz von ca. 30MB, hatte ich nicht gedacht. Oder war das evtl. ein übersehener Aprilscherz? :)
@“Leser dieses Threads“: Entweder erlaubt sich @“Janus“ einen Scherz, oder ist tatsächlich damals auf den Aprilscherz hereingefallen. Wie ich physikalisch dachte, ist der Gewichtsunterschied schon damals so gering gewesen, dass dies natürlich keine Unwucht verursachen konnte (der erwähnte Blogartikel per Link von Nicolas erklärt dies sehr verständlich).
Ist doch umgangssprachlich eine völlig normale Formulierung
Nach dem Update wurde bei mir das iCloud Drive deaktiviert und alle Dateien in einen Ordner mit dem Namen „iCloud Drive (Archiv)“ verschoben.
Soeben dieses schnüffelnde Feature sicherheitshalber nochmals für alles deaktiviert.
Wie meinen?
?
Es ist ein Trauerspiel, was Apple bezüglich der MacOS-Thematik seit Jahren abliefert. Als jahrelanger MAC-Benutzer nutze ich sogar privat immer öfter Windows. Traurig traurig…..
Android-Geräte kommen bei mir allerdings nicht mal annähernd in die Tüte, das iPhone ist noch immer ungeschlagen gut.